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Fit in den Alltag


wie wir unsere Immunkräfte stärken können

 


Unsere Immunkräfte funktionieren durch das Zusammenwirken von Abwehrsystem, Hormonsystem und Nervensystem. Es wird auch beeinflusst durch Gedanken, Gefühle und Stress. Deshalb ist es gut, den Menschen in seiner Gesamtheit mit Körper, Seele und Geist zu stärken.
Das gelingt uns mal besser, mal schlechter, je nach dem in welcher Verfassung wir gerade sind, was von außen auf uns einstürmt und wie gut wir damit umgehen können. Manches belastet uns mehr, manches weniger.


Hier kommen ein paar Tipps, wie man ganzheitlich sein Immunsystem stärken kann.


1. Schlafen

Im Schlaf können wir am besten regenerieren. Im Gesicht können wir sogar ablesen, wer besonders viel Schlaf braucht. Manche Menschen können Stress und Krankheit einfach wegschlafen.


Tipps für besseren Schlaf:

 

  • Für frische Luft sorgen. Je höher der Sauerstoffanteil, desto besser der Schlaf. Lieber eine wärmere Bettdecke nehmen und das Fenster öffnen.
  • Vor dem Einschlafen für Ruhe sorgen – aufrührende, spannende oder dramatische Filme und Geschichten beschäftigen unseren Geist lange über die tatsächliche Sendezeit hinaus. Also lieber noch etwas Ruhiges hören oder lesen, was uns zum Lachen bringt, erfreut oder das Herz erwärmt.
  • Entspannend sind auch Badewanne, Sauna, ein Gläschen Wein, eine Meditation.
  • Den Lieblingsduft, ein ätherisches Öl versprühen oder ein Tröpfchen ans Bett legen: Zirbelkiefer beruhigt und gleicht aus, Lavendel entspannt und beruhigt –  man kann auch einen Tropfen auf die Fußsohlen massieren.
  • Keinen Streit oder Ärger mit ins Bett nehmen. Hier hilft das Klopfen der Akupressur-Stellen auf den entsprechenden Meridianen:
    Bei Sorgen sind es die beiden Punkte unter den Augen auf den Jochbeinen
    Bei Stress ist es der Punkt über der Oberlippe
    Bei Angst sind es die beiden Punkte auf der Brust unter dem Schlüsselbein.
    Bei Ärger der Leberpunkt unter dem rechten Rippenbogen.

Diese Punkte werden mit den Fingern geklopft, so lange, bis sich eine Beruhigung einstellt.
Falls es nicht so auffällig für das umstehende "Publikum" sein soll, kann man auch reiben.
Das klappt natürlich auch tagsüber.

 

2. Ausreichend trinken

klares frisches Wasser ohne Kohlensäure versorgt alle Körperzellen optimal und transportiert Gifte und Stoffwechselschlacken wieder aus dem Körper.

Zusätzlich gibt es noch ein Super–Immunbooster–Getränk:
Ein paar Ingwerscheiben, Zitronensaft, 1 kl. Teel. Kokosöl. 1 Msp. Cayennepfeffer, etwas Honig zum Süßen mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen.

- Ingwer : reich an Vitamin C und enthält Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Die Wurzel wirkt antibakteriell .
- Zitronensaft: hat viel Vitamin C und wirkt basisch auf den Organismus.
- Kokosöl: ist antibakteriell, reich an Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelemente und wirkt positiv auf das Nervensystem.
- Cayennepfeffer: wärmt, stärkt die Nerven, entzündungshemmend

 

3. Ernährung

Gute Zeiten für den Suppenkasper
Hühnersuppe ist eines der besten Mittel bei Erkältung und seelischem Tiefgang.
Wenn es mal kein Huhn sein soll, sondern ganz vegetarisch und vegan:

Die Qi - Suppe
Kokosöl, 1 Zwiebel, 1 Karotte, etwas Sellerie andünsten
Curcuma, Nelken, Cardamom, Sternanis, Galgant, Ingwer, Piment, Nelke, Lorbeerblätter dazugeben.
Meersalz nach Belieben
1-2 Liter Wasser aufgießen

Lange kochen lassen: wärmt, stärkt und räumt den Bauch auf.
Wer mag kann dann etwas Gemüse, gekochtes Getreide, Pilze in die Suppe geben.

 

4. Bewegung an der frischen Luft

Bewegung an der frischen Luft lässt uns tiefer durchatmen und versorgt alle Organe, Muskeln und das Gehirn optimal mit Sauerstoff. Es regt den Kreislauf und die Durchblutung an. So werden die Abwehrmechanismen der Schleimhäute gestärkt. Das schützt vor Erkältungen und macht den Körper widerstandsfähiger gegen Infekte. Außerdem wird die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin erhöht. Es stimmt also optimistisch bis glücklich.
Ein flotter Spaziergang von 30 Minuten täglich ist schon ganz gut. Am besten durch schöne Natur – denn die Düfte und Geräusche (Vogelgezwitscher, Rauschen der Bäume) beeinflussen zusätzlich unsere Stimmung.
10 Minuten sind besser als gar nichts. Also einfach mal den ersten Schritt machen.

 

5. Glück und Optimismus

Glück ist oft auch eine Entscheidung.

  • Setze am Morgen schon die Intention für einen guten Tag. Das Bewusstsein macht einen großen Unterschied. Also lenke deine Aufmerksamkeit darauf, dass alles gut und leicht läuft, du den richtigen Menschen zur richtigen Zeit begegnest und du Freude an den Dingen hast, die du machst. Und wenn nötig, konzentriere dich auf das „halbvolle Glas" und erwarte das Gute. Sammle deine kleinen und großen Glücksmomente.

  • Humor: Lachen ist die beste Medizin, denn der ganze Körper ist dabei beteiligt. Es hilft Spannungen und Stress abzubauen, der Blutdruck sinkt ganz automatisch und die tiefere Atmung fördert die Sauerstoffversorgung. Die Muskulatur wird besser durchblutet, die Darmtätigkeit wird angeregt und körpereigene „Glückshormone" (z. B. Serotonin, Endorphine) werden ausgeschüttet.
    Stress, Angst und Sorgen können weggelacht werden. Wenn's mal nicht so lustig ist: selbst wenn man 60 Sek. nur die Mundwinkel anhebt, reagiert der Körper mit Ausschüttung der richtigen Hormone.

 

Natürlich kann man noch viel mehr tun. Ernährung, mehr Bewegung, Entgiftung, kalt Duschen, Eisbaden und vieles mehr.
Wer hier mehr wissen möchte, findet das sicherlich.

Wir möchten Mut machen, dass auch kleine und wenige Dinge große Wirkung haben können. Es ist einfach wichtig anzufangen!

Wir wünschen eine fröhliche, glückliche und gesunde Zeit!