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  Hooponopono

das hawaiianische Vergebungsritual

 

"Was wir am anderen ablehnen, wird unverändert bleiben, bis wir es akzeptieren." (Chuck Spezzano)

 

Die Hawaiianer gehen davon aus, dass in ihrem Leben alles, was ihnen widerfährt, in direkter Verbindung zu ihnen selbst steht. In ihrem äußeren Leben kann nur geschehen, was ursächlich in engem Zusammenhang zu ihrem Inneren, mit ihren Gedanken und Gefühlen stand.

Lassen wir die Vorstellung zu, dass alles was uns widerfährt, wir selbst auch schon mal getan haben, zu einer anderen Zeit, in einem anderen Leben, oder gerade erst kürzlich. Dann lösen sich die Rollen zwischen Opfer und Täter auf. Wir sind beides zugleich. So verlassen wir unsere Opferrolle und übernehmen Verantwortung für uns selbst.
Und dann sind wir in der Lage Mitgefühl für den anderen zu empfinden.

 

Und so geht es

Setze dich bequem hin, verbinde dich mit der Erde und atme tief ein und aus.
Stelle dir die andere Person vor, wie sie vor dir steht.
Stelle dir vor, wie die Seele dieser Person aussieht.

Dieser Seele sagst du nun in Gedanken:
Es tut mir leid,
ich verzeihe dir,
bitte verzeih mir,
danke
Ich liebe dich

 

Es kann sein, dass dies nicht so einfach für dich ist und du diese Übung öfter machen musst, bis du in deinem Inneren die Heilung, den Frieden und die innere Freiheit verspürst. Wenn die Liebe nicht gleich möglich ist, dann gehe in das Mitgefühl.
Es hilft auch, herauszufinden, welche Lektion du aus dem Problem gelernt hast. Welche Fähigkeiten hast du dadurch entwickelt? Und sei es, dass du andere in der gleichen Situation verstehst.

An Ende bist du heil und ganz.